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CAREER Monitor 2017

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Was wollen PersonalistInnen wirklich? Der CAREER Monitor schafft Klarheit: Österreichs PersonalchefInnen bringen darin auf den Punkt, welche Fähigkeiten JobeinsteigerInnen mitbringen müssen.

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career monitor WELCHE BEDEUTUNG SOCIAL MEDIA HABEN Social Media haben auch die Karrierewelt zunehmend in Bewegung gebracht – mit allen Vor- und Nachteilen (s. S. 29). Immer mehr Unternehmen nutzen Social Media als Recruiting-Instrumente. Der CAREER MONITOR zeigt: Nur 7 % der Befragten nutzen gar keine Social Media mehr. 2016 waren dies noch 18 %. Die Detailanalyse liefert eine Rangliste der Social Media: „karriere.at” liegt mit 74 % klar an der Spitze. 63 % der Befragten nutzen Abbildung 4 „XING“ für die BewerberInnenansprache im Social Web. Auf Platz drei liegt „LinkedIn“ mit 45 %, „Facebook“ folgt mit 39 % und hat damit etwas an gesetzt Bedeutung verloren (2016: 46 %). „kununu” folgt mit Abstand mit 23 %. Neueinsteiger „hokify” liegt mit „whatchado” ex aequo bei 14 % (s. Abb. 4). Auch in diesem Bereich zeigen sich interessante Spezifika bei den PersonalchefInnen: „LinkedIn“ wird von PersonalistInnen als Recruiting-Instrument stärker genutzt als von Personalistinnen (51 % vs. 43 %). 37 % der PersonalistInnen nutzen im Rahmen des Online-Recruitings soziale Medien zum Active Sourcing: Sie gehen via Social Media offensiv an interessante Zielgruppen heran, davon unter 40-Jährige noch etwas häufiger (42 %) als über 40-Jährige (35 %). ABB. 4 GENUTZTE MEDIEN FÜR SOCIAL RECRUITING (Mehrfachauswahl) karriere.at 64 % 74 % XING 63 % 64 % LinkedIn Facebook 40 % 39 % 45 % 46 % kununu 23 % 24 % whatchado hokify YouTube 14 % 16 % 14 % 13 % 15 % Twitter 8 % 10 % Instagram Truffls Glassdoor 0 % 2 % 3 % CAREER Monitor 2017 CAREER Monitor 2016 Keine 7 % 18 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 4

WAS DAS NETZ VERRÄT Unternehmen zapfen soziale Netze gezielt an, um zusätzliche Informationen über BewerberInnen einzuholen und deren Angaben zu überprüfen. „XING“ mit 53 %, „Suchmaschinen (Google, Abbildung Yahoo, 5 Bing)“ mit 45 %, „Facebook“ mit 41 % und LinkedIn mit 36 % sind die beliebtesten Online-Medien zur Einholung zusätzlicher Informationen. Die Tendenz ist bei allen Online-Quellen steigend – sie werden noch stärker als bisher genutzt, um BewerberInnen auf den Prüfstand zu stellen (s. Abb. 5). Interessantes Detailergebnis: gesetzt Personalisten sind bei der Einholung zusätzlicher (Online-)Informationen noch etwas aktiver als PersonalistInnen, wie die Ergebnisse für „Suchmaschinen” (58 % vs. 42 %) oder „LinkedIn” (46 % vs. 34 %) dokumentieren. AUF WELCHE BEWERBERINFORMATIONEN GEACHTET WIRD Arbeitgeber haben bei der Suche nach Bewerberinformationen klare Ziele. Es werden nicht nur möglichst viele allgemeine Informationen ABB. 5 ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN AUS FOLGENDEN MEDIEN (Mehrfachauswahl) XING 47 % 53 % Suchmaschinen (Google, Yahoo, Bing, ...) 40 % 45 % Facebook 37 % 41 % LinkedIn 32 % 36 % Google+ 6 % 8 % Blogs 2 % 2 % Twitter 2 % 5 % CAREER Monitor 2017 CAREER Monitor 2016 Keine 31 % 37 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 5 akademiker-guide 2017

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