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CAREER Monitor 2018

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Was wollen PersonalistInnen wirklich? Der CAREER Monitor schafft Klarheit: Österreichs PersonalchefInnen bringen darin auf den Punkt, welche Fähigkeiten JobeinsteigerInnen mitbringen müssen.

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career monitor präsent ist, hat die besseren Chancen, „gefunden“ zu werden. SOCIAL MEDIA IM VERGLEICH Die wachsende Bedeutung von Social Media für Bewerbungen schlägt sich in den Erhebungen des CAREER Monitors auch bei der Frage nieder, welche Kanäle für Social Media Recruiting genutzt werden (s. Abb. 4). Klar in Führung bei Abbildung 4 der BewerberInnenansprache im Social Web ist „XING“ (70 %), gefolgt von „LinkedIn“ (59 %) und Facebook (53 %). Hinter dieser Spitzengruppe liegen „kununu“ (27 %), „whatchado“ (21 %), „hokify“ (16 %) und YouTube (15 %). Sogar Instagram und Twitter (je 9 %) werden von den Personalprofis genutzt, um künftige MitarbeiterInnen zu adressieren. Im Überblick zeigt sich, dass alle Recruiting-Kanäle im Jahresvergleich klar an Bedeutung gewonnen haben. Gerade 11 % der Befragten geben an, keinerlei Social-Media-Recruiting-Aktivitäten zu setzen. Die Social-Media-Welt ist damit zu einer entscheidenden Plattform für BewerberInnen und RecruiterInnen geworden – ein echter Karriere-Marktplatz, auf dem man professionell ABB. 4 GENUTZTE MEDIEN FÜR SOCIAL MEDIA RECRUITING (Mehrfachauswahl) XING 63 % 70 % LinkedIn 45 % 59 % Facebook 39 % 53 % kununu 23 % 27 % whatchado hokify YouTube 14 % 16 % 14 % 15 % 13 % 21 % Keine 7 % 11 % Instagram 3 % 9 % Twitter Blog Stack Overflow 9 % 8 % 5 % 5 % CAREER Monitor 2018 CAREER Monitor 2017 WhatsApp Snapchat 1 % 1 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 %

career monitor auftreten muss. Worauf man dabei achten sollte, zeigt der AKADEMIKERiNNEN-GUIDE ab Seite 96. UNTERNEHMEN BEIM FAKTEN-CHECK Klar ist auch, dass Unternehmen Social Media nutzen, um mehr über die BewerberInnen zu erfahren. Informationen, die in Bewerbungsunterlagen 5nicht vorkommen, sind manchmal aussage- Abbildung kräftiger als die Bewerbungsunterlagen selbst. Der CAREER Monitor zeigt: Erste Quelle ist für die PersonalistInnen „XING“ mit 51 %, gefolgt von LinkedIn mit 48 %, Facebook mit 42 % und Suchmaschinen (Google, Yahoo, Bing)“ mit 41%. Immerhin 33 % der Befragten geben an, keinerlei derartige Recherchen anzustellen (s. Abb. 5). Optische Eindrücke holen 4 % auch über Instagram ein. Generell zeigt sich, dass der Social-Media-Check der BewerberInnen durch Unternehmen im Ansteigen begriffen ist – wobei das Karrierenetzwerk LinkedIn den stärksten Zuwachs verbuchen kann. Die Unternehmen bemühen sich nach den Ergebnissen des CAREER Monitors um zusätzliche, aussagekräftige Informationsquellen, ABB. 5 ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN AUS FOLGENDEN MEDIEN (Mehrfachauswahl) XING 51 % 53 % LinkedIn 36 % 48 % Facebook 41 % 42 % Suchmaschinen (Google, Yahoo, Bing, ...) 41 % 45 % Keine 31 % 33 % Instagram 4 % Twitter Stack Overflow YouTube 2 % 2 % 1 % 1 % CAREER Monitor 2018 CAREER Monitor 2017 Blogs 0 % 2 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 %

AKADEMIKERiNNEN-GUIDE

Der AKADEMIKERiNNEN-GUIDE 2018 von CAREER

MATURANTiNNEN-GUIDE

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