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CAREER Monitor 2018

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Was wollen PersonalistInnen wirklich? Der CAREER Monitor schafft Klarheit: Österreichs PersonalchefInnen bringen darin auf den Punkt, welche Fähigkeiten JobeinsteigerInnen mitbringen müssen.

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career monitor um BewerberInnen besser einschätzen zu können. WELCHE INFORMATIONEN INTERESSANT SIND Passen Schein und Sein zusammen? Hält die/ der BewerberIn, was die Bewerbungsunterlage verspricht? Bei der Analyse der Online-Präsenz von BewerberInnen (s. Abb. 6) setzen PersonalistInnen klare Prioritäten: Für 42 % ist es wichtig zu überprüfen, ob die Profile/Postings mit den Abbildung 6 Angaben in der Bewerbung zusammenpassen – oder ob es Widersprüche und Lücken gibt. 32 % wollen wissen, wie die BewerberInnen mit dem Thema Privatsphäre umgehen – wird sie gewahrt oder nicht? 28 % der Arbeitgeber kontrollieren, ob Inhalte und Fotos der BewerberInnen zur Positionierung des Unternehmens passen. Auffällige Piercings und Tattoos sind bekanntlich nicht in allen Branchen gefragt. Und 22 % überprüfen, ob Profil/ Postings und das Profil der ausgeschriebenen Stelle vereinbar sind. Ein Thema, das wichtiger wird: Welche Netzwerk-Kontakte hat die/der BewerberIn eigentlich? Dies überprüft jedes zehnte Unternehmen, so der CAREER Monitor. Ebenfalls wichtig für ABB. 6 AUF WELCHE BEWERBERINFORMATION WIRD IM INTERNET GEACHTET? Stimmen die Profile/Postings der BewerberInnen mit den Angaben in der Bewerbung überein? 42 % 47 % Inwieweit wird die Privatsphäre gewahrt? 32 % Passen die von den BewerberInnen geposteten Inhalte inkl. Fotos zur Positionierung des Unternehmens? 28 % 36 % Passen die von den BewerberInnen geposteten Inhalte inkl. Fotos zum Profil der Stelle? 22 % 32 % Persönliche Netzwerk-Kontakte 10 % Ist das Online-Involvement (Frequenz der geposteten Inhalte) intensiv? 9 % 10 % CAREER Monitor 2018 CAREER Monitor 2017 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 %

career monitor Unternehmen ist, ob BewerberInnen sehr stark in die Online-Welt involviert sind oder nicht (9 %). WAS BEIM VORSTELLUNGSGESPRÄCH ZÄHLT Der CAREER Monitor erhob auch, was „offline“ – beim Vorstellungsgespräch – für PersonalistInnen wichtig ist (s. Abb. 7). Dabei zeigt sich: Die „Persönlichkeit (Wie gut passt die/der BewerberIn ins Unternehmen?)“ ist das mit Abstand Abbildung (67 %) 7 wichtigste Kriterium. Danach folgen „fachliche Kompetenz“ (je 41 %) und „Erscheinung“. Wichtig sind auch „Vorbereitung“ (30 %) und „Motivation“ (27 %). „Soziale Kompetenz“ (21 %) und „verbale Ausdrucksfähigkeit“ (19 %) spielen beim ersten Termin eine vergleichsweise geringe – im Jahresvergleich aber gestiegene – Rolle, wobei die Unternehmen auf „Umgangsformen“ wieder größeren Wert legen (25 %). Interessantes Detail: Das Thema „Gehaltsvorstellung“ (4 %) ist für die Unternehmen beim ersten Treffen praktisch kein Thema. Auch die persönliche „Sympathie“ blenden die PersonalexpertInnen (4 %) mehrheitlich aus. Tatsache ist, dass die persönliche Performance ein ganz entscheidender Punkt beim ersten Kontakt mit dem möglichen Arbeitgeber ist. ABB. 7 HAUPTAUGENMERK BEIM VORSTELLUNGSGESPRÄCH (Auswahl von 3 Kriterien) Persönlichkeit (Wie gut passt der/die BewerberIn ins Unternehmen?) 67 % 71 % Fachliche Kompetenz Erscheinung (Erster Eindruck, Körperhaltung, Kleidung …) 41 % 42 % 41 % 48 % Vorbereitung (Wie gut ist der/die BewerberIn über den Arbeitgeber informiert?) Motivation Umgangsformen (Pünktlichkeit, Höflichkeit, gutes Benehmen, nicht ins Wort fallen …) Authentizität 12 % 30 % 33 % 27 % 30 % 25 % 23 % 22 % Soziale Kompetenz Verbale Ausdrucksfähigkeit 21 % 18 % 19 % 16 % CAREER Monitor 2018 CAREER Monitor 2017 Gehaltsvorstellung 2 % 4 % Sympathie 4 % 5 % 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 %

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