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Der AKADEMIKER-GUIDE 2017 von CAREER

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Seit 28 Jahren erscheint Österreichs Karrierebibel im CAREER Verlag – der AKADEMIKER-GUIDE, Österreichs Entscheidungsratgeber für den jungen Arbeitsmarkt.

TRENDS & PERSPEKTIVEN

TRENDS & PERSPEKTIVEN ZUKUNFT AM ARBEITSMARKT Die wirtschaftliche Entwicklung ist stabiler als bisher, aber die leichte Entspannung am Arbeitsmarkt bleibt nicht nachhaltig. Wer weiß, was kommt, kann sich besser darauf vorbereiten – und die richtigen Karriereentscheidungen treffen. ENTWICKLUNG AM ÖSTERREICHISCHEN ARBEITSMARKT Die Wirtschaft kommt nicht recht vom Fleck: Österreichs Wirtschaftsforschungsinstitute IHS und WIFO gehen für 2016 von einem Wirtschaftswachstum von 1,5 % (Institut für Höhere Studien) und 1,7 % (Wirtschaftsforschungsinstitut) aus. 2017 dürfte sich das Wirtschaftswachstum in Österreich wieder abschwächen, sagen die Wirtschaftsforscher. Das Wirtschaftsbarometer der Wirtschaftskammer hat sich bisher als zuverlässiges Instrument für Zukunftsprognosen erwiesen. Es zeigt, was die PraktikerInnen aus der Wirtschaft erwarten. Für das Barometer 2017 wurden 3.281 Unternehmen nach ihrer Einschätzung und ihren Erwartungen befragt. Dabei zeigt sich: Die Befragten sind weder euphorisch noch pessimistisch. Sie erwarten für 2017 weitgehend stabile Verhältnisse. In Zahlen bedeutet dies ein Wachstum von etwa 1,5 % und 35.000 mehr Arbeitsplätze. Allerdings gibt es einen größeren Andrang als offene Stellen. 15.000 Menschen werden voraussichtlich keinen Job finden, so die Erhebung der Wirtschaftskammer. Die Arbeitslosigkeit bleibt somit weiter ein Problem. Das AMS sagt für 2017 eine Arbeitslosenquote von 9,6 % voraus. Das bedeutet: Die Aussichten für JobeinsteigerInnen bleiben fordernd. Österreich hat Wachstums- und damit Arbeitsmarktprobleme. Es mangelt an Reformen, die Österreich wettbewerbsfähig machen. Unternehmen halten sich deshalb mit Investitionen zurück. Das zeigt auch das Wirtschaftsbarometer der WK: Insgesamt wollen 2017 nur 39 % der Firmen Neuinvestitionen tätigen, von Großunternehmen immerhin mehr als die Hälfte. Triebfedern dafür sind Innovationsdruck und Digitalisierung. Besonders von Arbeitslosigkeit betroffen sind neben älteren ArbeitnehmerInnen auch Junge – vor allem jene, die gering qualifiziert sind, die keinen Lehr- oder Berufsbildungsabschluss haben oder SchulabbrecherInnen sind und die nach Abschluss einer Ausbildung in den Beruf einsteigen wollen. Für JobeinsteigerInnen bedeutet dies in Österreich: Der Wettbewerb um attraktive Jobs ist und bleibt hart. INFO • Investieren Sie in Ihre Aus- und Weiterbildung, verbessern Sie Ihre Qualifikationsbasis und denken Sie auch über die Berufsalternative Selbstständigkeit nach. • Je besser die eigene Qualifikationsbasis, desto größer sind die Jobchancen. Direkt nach der Schule einzusteigen, ist keine gute Idee. • Wer einen attraktiven Job gefunden hat, muss in den nächsten Jahren alles daran setzen, um ihn zu behalten – und sollte keine Risiken eingehen. 6 akademiker-guide 2017

TRENDS & perspektiven HERAUSFORDERUNG DIGITALER WANDEL Ein Top-Thema auch am Arbeitsmarkt ist der digitale Wandel. Mit der Digitalisierung ist vielfach die Angst vor dem massenhaften Verlust von Arbeitsplätzen verbunden. Manche Studie warnen vor massiven Arbeitsplatzverlusten in den nächsten Jahren, andere Studien zeigen jedoch, dass die Digitalisierung kein Verlustgeschäft für den Arbeitsmarkt sein muss. So dokumentiert eine Studie des deutschen Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die auch die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Dienstleistungsbranche berücksichtigt: Die Digitalisierung der Wirtschaft wird bis 2025 in Deutschland in Summe keine Arbeitsplätze kosten, sondern massive Umschichtungen im Arbeitsmarkt auslösen. Nach Modellrechnungen des IAB werden bis zum Jahr 2025 rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze wegfallen, zugleich werden aber rund 1,5 Millionen neu entstehen. Nachgefragt werden vor allem MitarbeiterInnen mit IT-Kenntnissen, die in der Lage sind, innovativ und in übergreifenden Prozessen zu denken. Fazit: Die Digitalisierung ist eine große Chance auch am Arbeitsmarkt, wenn man dafür die richtigen Voraussetzungen mitbringt. DOS: • Entwickeln Sie Ihre IT-Fitness laufend weiter, weil es darauf in allen Berufen ankommt. • Das Erlernen einer Programmiersprache kann für das Verständnis digitaler Transformationen nie schaden. ZUKUNFTSCHANCEN FÜR ÖSTERREICHS WIRTSCHAFT Die wichtigste Säule für die Zukunft ist die Weltwirtschaft. Laut einer Studie des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche wirken neue globale Trends bis 2020 folgendermaßen auf die österreichische Wirtschaftsstruktur: Das starke Wirtschaftswachstum der neuen globalen Märkte wird die verarbeitende Industrie und die nachgelagerten Dienstleistungen voraussichtlich in Sektoren mit höherer Wertschöpfung drängen. Das höchste Wachstum bis 2020 erfahren die Sektoren Metalle, Chemikalien, Energie und Transport, weil sie besonders auf die steigende Weltnachfrage reagieren können. Sicher ist, dass der österreichische Außenhandel immer mehr von den globalen Wachstumsmärkten profitieren wird. Dass exportorientierte Unternehmen daher grundsätzlich optimistischer in die Zukunft blicken, zeigt auch das WKO-Wirtschaftsbarometer. Der Befund der ExpertInnen: Grundsätzlich läuft der Exportmotor, eine der Triebfedern der österreichischen Wirtschaft, etwas stotternd. Dennoch wird Österreich wieder ein „Alltime high” bei den Ausfuhren schaffen. Gemeinsam mit dem Zuwachs bei den Dienstleistungsexporten wird Österreich ein Exportvolumen von knapp unter 190 Milliarden Euro erreichen. Generell ist Österreichs Exportwirtschaft noch zu „Europa-lastig”. Rund 80 % der heimischen Ausfuhren gehen in diese Region. In Zukunft müssen Unternehmen aber auch verstärkt in Überseedestinationen gehen, denn in Amerika, Asien und auch in Afrika liegt das größte Potenzial für die heimische Exportwirtschaft. Die Chancen zeigen sich im Vergleich der Ausfuhrzuwächse seit dem Jahr 2000: In diesem Zeitraum legten die österreichischen Exporte innerhalb Europas um „nur” 75 % zu, während das Plus nach Afrika 112 %, nach Amerika 160 % und nach Asien sogar 198 % ausmachte. Klar ist auch: Die größte Gefahr für Österreichs Export ist die zunehmende internationale Tendenz in Richtung Protektionismus. Österreich ist als Exportland auf Freihandel angewiesen. TIPP • Unternehmen im Export sind interessante und attraktive Arbeitgeber. • Internationales Know-how zahlt sich aus (Fremdsprachen, Auslandserfahrung). • Je früher man Auslands-Know-how sammelt, desto besser. 7

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