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Der AKADEMIKERiNNEN-GUIDE 2018 von CAREER

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Seit 29 Jahren erscheint Österreichs Karrierebibel im CAREER Verlag – der AKADEMIKERiNNEN-GUIDE, Österreichs Entscheidungsratgeber für den jungen Arbeitsmarkt.

TRENDS & PERSPEKTIVEN

TRENDS & PERSPEKTIVEN ZUKUNFT AM ARBEITSMARKT Mit der Wirtschaft geht es wieder bergauf. Das hat auch für den Arbeitsmarkt erfreuliche Konsequenzen. Ebenfalls positiv: Ängste über die Digitalisierung als „Jobkiller“ sind fehl am Platz. ENTWICKLUNG AM ÖSTERREICHISCHEN ARBEITSMARKT Unsere Wirtschaft wächst wieder spürbar: Nach einem BIP-Wachstum von 1,6 % im Jahr 2016 wird für 2017 und 2018 ein kräftigeres Wachstum prognostiziert. Für 2017 lauten die Prognosen auf 2,4 (WIFO) bzw. 2,2 (IHS) % realem BIP-Plus, für 2018 auf 2,0 bzw. 1,7 %. Offen ist freilich, wie nachhaltig das Wachstum ist. Für eine sichere Entwicklung braucht Österreich mehr Investitionen der Wirtschaft. Es liegt an der Bundesregierung, dafür vertrauensbildende und steuersenkende Maßnahmen zu setzen. ARBEITSLOSIGKEIT SINKT Die aktuell erfreuliche wirtschaftliche Entwicklung lässt jedenfalls die Arbeitslosenzahlen in Österreich weiter sinken. Ende September 2017 waren etwa im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,3 % weniger Personen ohne Job: Arbeitslose und SchulungsteilnehmerInnen zusammengerechnet waren es 374.935 Personen (–17.004). Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition sank um 0,6 Prozentpunkte auf – allerdings immer noch hohe –7,5 %. Der stärkste Rückgang bei Personen ohne Job – Arbeitslose und SchulungsteilnehmerInnen zusammengerechnet – wurde im September in Österreich in der Warenerzeugung (–10,9 %), am Bau (–10 %), im Handel (–7,3 %) und bei Jugendlichen unter 25 (–7,2 %) verzeichnet. Mehr Arbeitslose und SchulungsteilnehmerInnen gab es hingegen bei AkademikerInnen (+2,5 %), Arbeitskräften mit höherer Ausbildung und AusländerInnen (jeweils +0,8 %) sowie bei Personen über 50 Jahren (+0,6 %). Das bedeutet: Die Aussichten für JobeinsteigerInnen haben sich kurzfristig zweifellos aufgehellt, bleiben jedoch fordernd. Das zeigen gerade die Probleme von AkademikerInnen, am Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. DOS: • Investieren Sie in Ihre Aus- und Weiterbildung, verbessern Sie Ihre Qualifikationsbasis und denken Sie auch über die Berufsalternative Selbstständigkeit nach. • Je besser die eigene Qualifikationsbasis, desto größer sind die Jobchancen. Direkt nach der Schule einzusteigen, ist keine gute Idee. • Wer einen attraktiven Job gefunden hat, sollte sich bemühen, ihn zu behalten. JOBKILLER DIGITALISIERUNG? Ein Top-Thema auch am Arbeitsmarkt ist der digitale Wandel. Die Digitalisierung ist nicht nur Projektionsfläche für attraktive Zukunftsszenarien, sondern auch ein willkommenes Fressen für Angstmacher und Alarmisten. Fast die Hälfte der Arbeitsplätze werde in den nächsten Jahren wegfallen, heißt es. Roboter würden alles wegrationalisieren. Tatsache ist jedoch: Technologische Entwicklungsschübe und struktureller Wandel haben immer schon bestehende Tätigkeiten und Arbeitsplätze ersetzt – aber stets auch neue geschaffen. Mit 6 akademiker/innen-guide 2018

TRENDS & perspektiven Blick auf die Digitalisierung kommt eine Studie des deutschen Instituts der Wirtschaft (IW) über die „Arbeitswelt der Zukunft“ zu einem eindeutigen Schluss: „Die teilweise hysterische öffentliche Diskussion um potenziell negative Folgen der Digitalisierung auf Beschäftigung und Beschäftigte steht in einem markanten Kontrast zur derzeitigen empirischen Realität.“ Der digitale Wandel hat zweifellos Konsequenzen für den Arbeitsmarkt. Berufe und nachgefragte Qualifikationen verändern sich. Doch die Arbeit geht uns auch in Zukunft nicht aus. Welche Jobs werden wirklich durch den digitalen Wandel ersetzt? Für Österreich dokumentiert eine Studie des Instituts für Höhere Studien zum Thema „Digitalisierung der Arbeit“: 9 % der Beschäftigten bzw. 359.121 Beschäftigte in Österreich weisen ein Tätigkeitsprofil auf, das hohes Potenzial hat, durch Maschinen ersetzt zu werden. Die potenziell am stärksten von der Automatisierung betroffenen Berufsgruppen sind Hilfsarbeitskräfte, HandwerkerInnen, Maschinenbediener und Personen in Dienstleistungsberufen. Im Gegensatz dazu sind AkademikerInnen und Führungskräfte am geringsten betroffen. Die IHS-Studie zeigt übrigens nur das Destruktionspotenzial durch die Digitalisierung. Mögliche positive Beschäftigungseffekte blieben unberücksichtigt. Die gibt es aber zuhauf, wie gerade die IT-Branche zeigt. Unternehmen brauchen in Zukunft viele digitale ExpertInnen. Für 80 % der Jobs im nächsten Jahrzehnt werden Kenntnisse und Fachwissen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik erforderlich sein, sagen ExpertInnen. Fazit: Die Digitalisierung ist eine große Chance auch am Arbeitsmarkt – wenn man dafür die richtigen Voraussetzungen mitbringt. DOS: • Entwickeln Sie Ihre IT-Fitness laufend weiter, weil es darauf in allen Berufen ankommt. • Das Erlernen einer Programmiersprache kann für das Verständnis digitaler Transformationen nie schaden. • Beschäftigen Sie sich mit Geschäftsprozessen, die durch die Digitalisierung möglich werden. Uber & Co sind überall möglich. EXPORT WIRKT Ein wichtiger Faktor für Beruf und Karriere in Österreich ist die Exportwirtschaft. Internationalität ist ein großes Plus für Standort und Karrieremacher. Und auch hier gibt es gute Nachrichten: Nach dem sehr herausfordernden Exportjahr 2016 steuert Österreich für das Gesamtjahr 2017 auf ein „All-time-high“ bei den Exporten zu. Die Exporte in die EU-Mitgliedstaaten stiegen mit einem Plus von 8,3 % auf 57,71 Milliarden Euro überdurchschnittlich, der Außenhandel mit Drittstaaten erhöhte sich um 6,8 % auf 24,62 Milliarden Euro. Erfreulich ist, dass die österreichischen Betriebe mit allen großen Regionen Exportzuwächse erwirtschaften konnten: Europa (+7,5 %), Afrika (+7,3 %), Amerika (+10,9 %), Asien (+7,0 %) sowie Australien (+16,1%). Bei den Exporten in den Nahen und Mittleren Osten gab es aufgrund der dortigen Krisen nach wie vor ein Minus (–7,4 %). Die Ausfuhren nach Deutschland – Österreichs mit Abstand wichtigstem Handelspartner – sind um 6 % auf 24,99 Milliarden Euro gestiegen. Klar ist vor diesem Hintergrund: Die größte Gefahr für Österreichs Export ist die zunehmende internationale Tendenz in Richtung Protektionismus. Österreich ist als Exportland auf Freihandel angewiesen. Offenheit zahlt sich in der Wirtschaft immer aus. DOS: • Unternehmen im Export sind interessante und attraktive Arbeitgeber. • Internationales Know-how zahlt sich aus (Fremdsprachen, Auslandserfahrung). • Je früher man Auslands-Know-how sammelt, desto besser. 7

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